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~ ein wunderschöner Brauch mit jahrhunderte-alter Tradition ~
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Impressum | Weihnachten
Foto (l): "
Tradition zu Weihnachten - Eine Weihnachtspyramide aus dem Erzgebirge"; Bild (r.o.): "Brauch zu Weihnachten -sogn. Pfefferkuchenhaus"; Foto (r.u.): "geschnitzter Weihnachtsmann aus Breitenbrunn"; Bilder bis Pension: Erzgebirge 2008
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Fröhliche Weihnachten überall. Jedes Jahr feiert die christliche Welt
das Fest der Liebe. Der Ursprung dieses Festes wird in der
keltisch-germanischen Wintersonnenwende vermutet.
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Der 24.12. ist der Termin, an dem die Tage wieder länger werden
und welchen die "Heiden" feierlich begrüßten. Im Verlauf der
Christianisierung soll diese heidnische Tradition in den
christlichen Glauben integriert und auf diesen
umgedeutet worden sein.
Bild (l): "
Brauch im Erzgebirge - Der Christstollen zu Weihnachten"; Fotos bis Unterkunft: Erzgebirge 2006-2008.
Der Begriff "
Weihnachten" leitet sich aus der mittelhochdeutschen Wendung"ze den wihen nahten - in den heiligen Nächten" ab. Bis heute wird das
Weihnachtsfest mit verschiedenen Traditionen und an verschiedenen
Tagen von Christen und Atheisten begangen und ist ein wichtiger
Konsumfaktor in den Industrienationen geworden.
Denn Weihnachtsmann, Christkind und & Co. überhäufen
die Lieben in dieser Zeit mit zahlreichen Geschenken
und beleben damit kurzzeitig die Konjunktur.
Bilder: "
Tradition im Erzgebirge - Das Backen zu Weihnachten"; Fotos bis Hotel: Erzgebirge 2008.
"Es weihnachtet im Erzgebirge"
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Eine weltweit bekannte Weihnachtsregion, ist daß wunderschöne Erzgebirge.
Dieses sogn. Weihnachtsland ist mitten in Europa, in Sachsen zu finden.
Jedes Jahr im Herbst warten die Menschen auf die Weihnachtszeit,
um einen Tag nach Totensonntag bis hin zum 6. Januar -
dem "Hohen Neuen Jahr" - jedes Haus und
jeden Hof im "hellen Lichterschein"
erstrahlen zu lassen.
Brauch im Erzgebirge - Das Schmücken von Fenstern, Stuben, Tannenbäumen ...";
Bild (l): Zwickau 2007; Foto (r): Zwickau 2009
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Dieser liebevoll bewahrte und über Generationen gepflegte Weihnachtsbrauch
zeichnet sich durch das festliche Schmücken der Fenster, Stuben
und Tannenbäume mit traditioneller Volkskunst aus.
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Dieser Brauch soll u.a. aus der Zeit des Erzbergbau`s stammen. Aus einer Zeit,
in der die Bergmänner im Herbst und Winter kein Tageslicht zu sehen
bekamen und ihre Frauen ein helles Licht in die Fenster
stellten, um ihren Männern den Weg zu weißen.
Bild (m): "alter Bergbau im Erzgebirge"; Fotos (l/r): "alte Holzfiguren zu
Weihnachten im Erzgebirge";Foto (m): in Johanngeorgenstadt; Bilder (l/r): aus Breitenbrunn; Fotografien 2007-2009
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So soll auch der heutige Schwibbogen
(früherer Schwebebogen) seinen
Ursprung im Erzgebirge
haben.
Foto: "
Tradition zu Weihnachten - Ein Schwibbogen aus dem Erzgebirge"; Bild: 2007
Die älteste und traditionellste Form dieser Bögen ist der Johannstädter Schwibbogen.
Johannstadt bzw. Johanngeorgenstadt ist eine alte Bergbaustadt im Erzgebirge.
Er bildet das bogenförmige Mundloch eines Bergstollens ab,
wo die Bergleute ihre Grubenlampen aufhängten.
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Einer der ältesten Schwebebögen ist mit der Jahreszahl 1778 versehen.
Er ist, im Gegensatz zu den heute meist aus Holz bestehenden
Schwibbögen, aus Eisen gefertigt und wird dem
Schmied Johann Teller zugeschrieben.
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Interessantes über Traditionen und Bräuche
zu Weihnachten im Erzgebirge...
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